„Mach ich später.“

„Morgen ist auch noch ein Tag.“

„Das hat noch Zeit.“

Kennst du einen dieser Sätze von dir? Wir haben alle Dinge, die wir gerne aufschieben: Ablage, Anruf  bei der Mutter, Steuererklärung, Wohnung putzen, Referat schreiben, Rechnung überweisen… Die Liste kann jeder von uns individuell erweitern.

Und oft merken wir, dass aufgeschoben, doch aufgehoben sein kann. Dann werden Dinge vergessen “Stimmt, wollte ich gemacht haben.” oder wir geraten auf einmal unter Druck, da der Abgabetermin bedrohlich nah ist “Wie soll ich das schaffen?”.

Aufschieberitis, wie die Prokastrination liebevoll genannt wird, kann tatsächlich zu seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen führen. Gerade wenn es so weit nach hinten geschoben wird, dass nur noch unter Druck eine Aufgabe erledigt werden kann. Dann ist unser Symphatikus aktiv und bereitet unseren Körper auf Kampf oder Flucht vor. Wir sind unter Anspannung! Und das kann dann auch tatsächlich dazu führen, dass wir krank werden. Ausgeprägte Aufschieberitis ist oftmals eine Begleitsymptomatik von Depressionen. Kann, muss aber nicht.

Eine Studie der Universität Colorado hat unter anderem gezeigt, dass Prokastrination in unseren Genen verankert ist. Es zeigt sich ein Dopaminmangel im Gehirn, mit dem eine geringe Motivation einher geht.

Einen tieferen Einblick über das Thema Aufschieberitis erhältst du bei meinem Impuls-Vortrag „Aufschieben schwer gemacht”.

Erfahre, weswegen wir so gerne aufschieben und vor allem wertvolle Ansätze, wie du Dinge, direkt angehst.

Dauer ca. 90 Minuten

Den nächsten Termin findest du hier

PS: Meine Vorträge halte ich auch in/für Unternehmen und Einrichtungen. Lass uns gerne für einen Termin sprechen.